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Russische Fallschirmjäger

SAS, SEALS, was auch immer - Fragen zu ausländischen Einheiten sind hier herzlich willkommen.

Beitragvon Alexej am 27 Okt 2004 16:45

Fritz M. hat geschrieben:Wie schon in einem anderen Thread gesagt war mein Vater russischer Fallschirmjäger.

Kannst du deinen Vater fragen:
- wann war es?
- Welches Einheit war es- also pdb, rmo, zrbtr oder sonst was?
- Als was er hat gedient?
- Welche Struktur hatte seine Einheit?
Ich mache dir ein Beispiel (abstrakt):
- Dienstzeit- 1982-84
- Kompanie Materielle Sicherstellung
- Fahrer
- Kompanie bestand aus drei Zügen:
 Transportzug
 Versorgungszug
 Nachrichtenzug
Usw.
Meine Interesse liegen überwiegend an der Geschichte russische Luftlandetruppen. Gern auch von anderen Nationen.
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Beitragvon mothergreen am 28 Okt 2004 03:24

Alexej hat geschrieben:
mothergreen hat geschrieben:so weit ich mich erinnern kann, wird zwischen dessantniki und "normalen" luftlandetruppen unterschieden:

Zeichen für die Qualifizierung deine Aussage- desantnik und luftlander ist dasselbe. Erstes Wort in russisch und zweites in deutsch.

mothergreen hat geschrieben:anekdote zum thema luftlander

stimme dir zu. Das ist eine Anekdote.

mothergreen hat geschrieben: was ich damit sagen will: die russen schmeißen zur not alles aus'm flieger und wenn nur die hälfte ankommt, lebend meine ich,...,war schon immer so...

Versuchst du (höflich gesagt) mit Märchen, Beispiel die Anekdote, besseres Deutscher zu sein als Hiergeborene?

PS. Für der russisch versteht:
Luftlandeoperation 1942
http://rkka.ru/oper/znamenka/main.htm
http://rkka.ru/oper/4vdk/main.htm
Gliederung eine Luftlandebrigade vom 23.04.41
http://rkka.ru/org/str/vdbr.xls




okay, okay alexej, da komm ich morgens aus der kneipe und muß mich mit deinem kommentar auseinandersetzen....

na, dann wollen wir mal...:(lasse mich auch gerne bei allem berichtigen)

@1

wie meine einleitenden worte "soweit ich mich erinnern kann" im konjunktiv nahelegen wollen/sollen, bin ich mir nicht absolut sicher, ob ich jetzt mit meiner aussage richtig liege. jedoch bezweifle ich sehr stark, daß dessantniki und luftlander das gleiche sind. auch im deutschen gibt es einen (großen?) unterschied zwischen luftlandetruppen, also luftverlastbar, bzw. sollen die meinetwegen auch springen, aber fallschirmjäger haben(heute vielleicht nicht mehr so) einen kampfauftrag.
(sorry, wenn ich das jetzt einfach mal so sage, aber ich habe das schon gemacht; beides)

worauf ich mit meiner aussage hinauswollte, war eigentlich mehr, daß dessantniki eher einem LuftSTURMregiment ähneln, also nicht unterstützungsaufgaben haben, sondern konkret ziele nehmen.

selbstverfreilich gibt es auch einen haufen anderer soldaten, die aus taktischen oder strategischen erwägungen per flugzeug, hubschrauber oder fesselballon, wahlweise auch Interkontinentalrakete, mit dem fallschirm aussteigen.

vom sprachlichen gebe ich dir absolut recht. die frz. wurzel "descent" beschreibt definitiv dasselbe, nämlich runterkommen (solltest du in dieser diskussion vielleicht auch...). fallschirmjäger dagegen hat, meiner meinung nach, diesen schönen deutschen charme, der es irgendwie doch immer wieder auf den punkt bringt.

@2

anekdote im russischen bedeutet witz. im deutschen bedeutet eine anekdote quasi einen schwank aus deinem leben, den du im kreise deiner freunde/kameraden zum besten gibst. deine unterstellung, daß ich diese story erfunden habe, naja, das ist doch albern. warum sollte ich das tun?

der punkt ist, und vielleicht wirst du mir da nicht recht geben; jedoch jeder, der mit der materie vertraut ist, wird nicht umhin können mir beizupflichten, daß in Rußland/SU der umgang mit soldaten in keinster weise mit dem hierzulande zu vergleichen ist. und vielleicht hat mich ja diese person, die mir diese geschichte erzählt hat angelogen, jedoch, da ich diese person kenne und für vertrauenswürdig halte, weiß ich nicht, warum ich diese "anekdote" nicht erzählen darf...

und dann kommen wir auch schon zu @3

scheinbar hast du noch nicht so viel von der sowjetarmee gelesen, gehört oder gesehen. auch nicht von den versuchen mit luftlandepanzern. wurde erst ohne personal, dann mit personal abgeworfen. ein paar haben überlebt, tatsächlich.
und wie war das eigentlich mit den u-booten? das mit der kursk hätten wir in den 80ern nie mitbekommen. (es gibt da ein paar namhafte autoren, die sich mit dieser problematik ausführlich befaßt haben)

was soll die Märchen?-scheiße? willst du mir hier allen ernstes das hohelied der heiligen russischen armee erzählen?

ich versuch nicht besseres deutscher zu sein als hiergeborene. willst du besseres russe sein als dortgeborene. wenn's dir hier keinen spaß macht, dann geh' doch wieder. bist auch so ein armer heimatlooser, der meint deshalb die ganze welt jetzt bejammern zu müßen und fleißig in der ecke heult. warum betrinkst du dich nicht und schlägst irgendeinen zufällig vorbeikommenden zusammen...

mann...

märchen? wer bist du überhaupt???

P.S.: für der Deutsch versteht: so'ne Scheiße, oder?, was soll man darauf noch antworten...



P.P.P.S.: sorry, aber wenn ich morgens heimkomme und so eine scheiße lesen muß, platzt mir der kragen...

glück ab




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Beitragvon Alex_b am 30 Okt 2004 21:04

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Beitragvon Gast am 20 Dez 2004 13:44

operator hat geschrieben:http://www.nva-fallschirmjaeger.de/board/hmportal.php <<< das forum, in dem ich mal eine anfrage über speznas gestartet hatte, und sehr zufriedenstellende infos aus erster hand bekam.... ansonsten kann ich sagen dass es "dessant" heisst und jeder einzelne soldat als dessantnik bezeichnet wird, was in etwa sowas wie diversant bedeutet, die gestreiften unterhemden haben sie von der marine übernommen und die einheit sind die eigentlichen special forces der russen. was auch erklären würde wieso der eigentliche speznas jahrzehnte lang sich für "gewöhnlichen" dessant ausgab



---------------------------


So viel wurde hir gesagt und keiner weis ganau was die Sache ist :lol:


was du hir bezeichnest siend die keiner normalen Luftladetruppen, sondern ihre Spetialeinheit, was viele garnicht wissen.

Die Luftlandetruppen der Russischen Armee siend unterteilt auf gewönliche

Einheiten und die Spezialeinheiten der Luftlandetruppen die auch als

Speznas WDW bezeichnet werden, unterscheiden tun sie nicht bei der Uniform sondern bei ihrer Ausbildung.

Mindestgrösse ist 1.80cm und ein Sportliches Nachweis, hauptzechlich im Nahkampf. Werden sehr hard treniert mit Schusswaffen und im Nahkampf.

Der Unterschied ist halt, dass die Luftlandestreitkräfte kämpfen hinter der

Feindlichen Linien und siend vollkommen auf sich selbst gestellt, daher ist

auch eigene Spezialeinheit die dann für Aufklärung sorgt. Sonst haben die

auch die Gleiche Unieform und Waffen und der Personal besteht genau so
von Wehrpflichtigen.
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Beitragvon mothergreen am 21 Dez 2004 12:19

@alexej

tja, siehste mal, mehr hab ich doch auch nicht gesagt...
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Beitragvon Alex_b am 21 Dez 2004 17:42

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Beitragvon operator am 26 Dez 2004 22:27

So viel wurde hir gesagt und keiner weis ganau was die Sache ist


was du hir bezeichnest siend die keiner normalen Luftladetruppen, sondern ihre Spetialeinheit, was viele garnicht wissen.

Die Luftlandetruppen der Russischen Armee siend unterteilt auf gewönliche

Einheiten und die Spezialeinheiten der Luftlandetruppen die auch als

Speznas WDW bezeichnet werden, unterscheiden tun sie nicht bei der Uniform sondern bei ihrer Ausbildung.

Mindestgrösse ist 1.80cm und ein Sportliches Nachweis, hauptzechlich im Nahkampf. Werden sehr hard treniert mit Schusswaffen und im Nahkampf.

Der Unterschied ist halt, dass die Luftlandestreitkräfte kämpfen hinter der

Feindlichen Linien und siend vollkommen auf sich selbst gestellt, daher ist

auch eigene Spezialeinheit die dann für Aufklärung sorgt. Sonst haben die

auch die Gleiche Unieform und Waffen und der Personal besteht genau so
von Wehrpflichtigen.


naja speznas(spezialnoje naznatschenije) bedeutet übersetzt spezielle bestimmung oder ähnlich, vom von dir geschilderten aufgabenbereich ähnelt der russische speznas des dessant doch sehr den spezialzügen der deutschen fallschirmjäger, und soviel ich weiss, dürfen in die spezialzüge auch wehrpflichtige rein (also fwdl23)

das mit der mindestgrösse und sportlichem nachweis ect. scheint wieder mal aus der propaganda zu stammen, um ja zu zeigen was für "tolle elite" der speznas wdw ist(man kennt ja auch diese vereidigungsschaus wo die rekruten mitm kopp bretter zerschlagen und so). von der existenz der spezialzüge bei uns habe ich zB beiläufig vonnem leutnant erfahren....

so was wollt ich noch sagen.. achso speznas wie gesagt haben die russen überall.... auch in der steuerfahndung.......
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Beitragvon Alexej am 27 Dez 2004 13:08

Bei der russische/sowjetische Armee gab es folgende „springende“ Einheiten:
1. Luftlandetruppen- Selbständige Waffengattung, unterstellt den direkten Befehl Verteidigungsminister.
2. Luftsturmtruppen- gehören zum Bestand Landstreitkräften. Unterstellt dem Befehl des Chefs Front/Militärbezirks.
3. SpN-SpezNaz- Truppe der spezielle Bestimmung. Unterstellt der Hauptverwaltung der Aufklärung des Generalstabes.
4. Aufklärungs-Landungskompanie. Im Bestand jeder Selbständiger Aufklärungsbataillon einer MotorisierteSchützen –bzw. Panzerdivision.

Die unterscheiden sich sowohl nach der Aufgabe als auch nach der Einsatztaktik.
Luftlandetruppen sind für die Strategische Landungen vorbestimmt. Ihr Einsatz folgt nur in Rahmen einer strategische Offensive (=mehrere Fronten).
Luftsturmbrigaden und Bataillonen sind für die taktische Landungen in Interessen Front (Brigade) und Armee (Bataillon) vorbestimmt. Sie werden in der Regel mit Hilfe Hubschrauber in gegnerischen Rückwärtsgebieten abgesetzt.
SpezNaz ist für Aufklärungs- und Kommandounternehmen vorbestimmt. Die Selbständige Brigaden sind für Front und die selbständige Kompanien für Armee tätig.
Aufklärungs-Landungskompanie sind für Aufklärungs- und Kommandounternehmen in Interessen ihrer MotorisierteSchützen –bzw. Panzerdivision vorbestimmt.

Mit der Größe. Die Anforderung heißt- Die Größe nicht weniger als Mittelgröße. Vor 20 Jahren es war 175. So viel ich weiß, die gesundheitliche Anforderungen für SpN und Luftlandetruppen gleich.
Meine Interesse liegen überwiegend an der Geschichte russische Luftlandetruppen. Gern auch von anderen Nationen.
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Beitragvon PD47 am 23 Feb 2005 17:27

Wosduschno Desantno Woiska - Luftlandetruppen - der Sowjetischen Armee unterteile sich so, wie Alex soeben beschrieb. Aber ich kann ganz sicher zwei Männer hier ins Forum locken die bei den SpezNas oder den Luftlandetruppen der SU waren und die hier ganz sicher authentisch antworten könnten. Aber gerade in den letzten 10 Jahren hat sich die Struktur der Luftlandetruppen und vor allem der SpezNas grundlegend gewandelt, so daß eigentlich nur einer darüber bescheid wissen kann, der unmittelbar heute noch bei diesen Truppen ist. Mit der Gründung der GUS sind sämtliche alte Strukturen verändert worden und da durchzusehen ist sicherlich sehr schwer, zumal ja jeder Staat innerhalb der GUS-Staaten sein eigenes Süppchen kocht und die Geheimhaltung sehr hoch gehalten wird.

SpezNas gibt es bei den unterschiedlichsten bewaffneten Truppengattungen. Die meisten die Ihr hier wohl meint, unterstehen der militärischen Aufklärung, der GRU. Aber auch bei den Grneztruppen der Sowjetunion, die ja bekanntlich der Staatssicherheit unterstehen und die Marine besitzt SpezNas-Truppen. Dabei hat die Front eine SpeznasBrigade, die Armee ein SpezNasbataillon, die Division einen SpezNas-Zug.

Die Männer werden etwas anders ausgebildet als der normale Fallschirmjäger / Luftstürmer. Vergleichbar etwa mit den Angehörigen des SAS, Green Barets oder den Fallschirmjägern der NVA, handeln sie in kleinen Teams für besondere Aufgaben.

Die Körpergröße spielt echt keine Rolle um Angehöriger einer SpezNas-Einheit zu werden. In der damaligen DDR lag mind. eine mir bekannte Brigade. Und da waren Männer bei die 165 cm hoch waren wie welche die 185 cm groß waren.

Ein Wort zum Fallschirmsprung in der Sowjetarmee. Dort wird eine sehr intensive Fallschirmsprungausbildung durchgeführt, bevor ein Soldat am FSBD teilnehmen darf. Einen Reservisten aus dem Flugzeug schmeißen, ohne vorherige Ausbildung kann ich mir nicht vorstellen, wobei man im "großen Land" auf alles gefaßt sein muß. Und um es mal ehrlich zu sagen, wenn man sich den Du-5 u auf den Rücken schnallt und springt, kommt jeder heil unten an. Das würde ich beim Springen mit dem T-10 nicht unterschreiben.

Gruß PD 47
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Beitragvon Dave76 am 24 Feb 2005 19:42

PD47 hat geschrieben:

Aber ich kann ganz sicher zwei Männer hier ins Forum locken die bei den SpezNas oder den Luftlandetruppen der SU waren und die hier ganz sicher authentisch antworten könnten.

:o :P
Ja aber bitte doch!
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Beitragvon PD47 am 24 Feb 2005 20:02

So, einen hab ich angemailt und den Link zukommen lassen. Ob er sich einklingt (?) , wir werden sehen.

Gruß PD 47
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Beitragvon operator am 24 Feb 2005 21:59

also aus den erzählungen einiger ehemaliger dessantniks, die noch in der sowjetzeit gedient haben, bekam ich mit, dass die offiziere (also ich nehm einfach mal an pompanie-chefs) sich wehrpflichtige rausgesucht haben, die bereits einen springerschein besaßen... da gabs so einen verein namens "dosaaf" oder so, der den schülern bereits gewisse militärische ausbildung vermittelte, unter anderem auch das schiessen, autofahren, segelflugzeug fliegen und eben fallschirmspringen...
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Beitragvon PD47 am 25 Feb 2005 06:40

Hi Männers,

die DOSAF war in der SU das, was die GST in der DDR war, nämlich eine Organisation, die sich mit der vormilitärischen Ausbildung beschäftigte. Jugendliche ab 14 Jahren konnten dort Mitglied sein.
Dort, genau wie in der DDR (die DOSAF gab es ja schon in den 30-er Jahren) konnte man sich schon vor seinem Militärdienst speziell ausbilden lassen und zumindestens in der DDR wurde das bei der Musterung sehr stark beachtet.
Es gab Motorsportclubs - die mit LKW und Motorrädern fuhren (in der GST machte ich meine Führerscheine Motorrad und LKW) für 10 Pfenning Beitrag im Monat.
Es gab die Funker, Modellbauer aller Arten von Modellbau, Schießclubs, die Marineclubs die dort Segeln und pullen lernten, erste seemännische Begriffe und das Segelschulschiff (die jetzige Greif) bildete zukünftige Seeoffiziere schon weit vor der Zeit beim Militär heran. Flugsektionen im Segel- und Motorflug, Tauchersektionen oder eben die Fallschirmjägerlaufbahn und sicher noch einiges mehr.
Dort war ich z.B. von 72 bis 74 und machte vor der Zeit in der Armee 88 Sprünge davon schon 75 FF. Wir mußten auch die o.g. Fahrerlaubnisse im Besitz haben um zu den Fallschirmjägern zu kommen und mindestens 12 Fallschirmsprünge waren das Minimum um zu den Fallschirmjägern gehen zu können. Es wurde geschossen, gefunkt und nach Karte und Kompass marschiert. Wasserhindernisse auf dem Seil oder mit dem Knotenschwimmsack überwunden und immer wieder Sport, Sport, Sport, was mir natürlich sehr gefallen hat.

Die GST war also der "ostdeutsche" Ableger der DOSAF.

Gruß PD 47
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Beitragvon pinkinson am 02 Mär 2005 22:17

hmm, wieso muss ich lachen, wenn ich vorstelle, dass es sowas hier geben würde...

/war seiner Zeit auch bei DOSAF
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Beitragvon Templer am 03 Mär 2005 07:20

Bin überzeugt, unserer gesamtdeutschen Gesellschaft würde so eine Organisation einen gewissen "Motivationsschub" geben. Insbesondere der Jugend, die ich hier einfach mal pauschal als marode und dekadent bezeichne.


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