Wie wär's denn, bei geplanter Teilnahme an derartigen mit unvermeidlicher körperlicher Kontaktaufnahme in Zusammenhang stehenden Ereignissen diesen furchteinflößenden, Abstand gebietenden Gegen-unvermeidliche-körperliche-Kontaktaufnahme-Anzug anläßlich des Events zu tragen? Der Anzug ermöglicht zudem ein quasi reibungsloses Massen-Durchgleiten bei einer Vielzahl von Reenactments, Menschenaufläufen bei Saturn-, MediaMarkt- und Aldifilial-Eröffnungen; selbst im Fußballstadion hat er seine Bewährungsprobe hervorragend bestanden.
Obwohl mir die Idee von Dragon46 wirklich sehr zusagt: ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit S-Draht umwickelt im Vorbeischlendern an Wühltischen hin und wieder ungewollt Gegenstände aufpickt, die man doch eher nicht beabsichtigte käuflich zu erwerben; was in der Vergangenheit zuweilen zu unangenehmen Situationen an der Kasse führte. Von den festhängenden, in ihrer Farbvielfalt unübertrefflichen und naturgemäß vom Draht schlecht wieder entfernbaren Stofffetzen wie Ballonseide, feinstgekämmter arabischer Baumwolle etc. ganz zu schweigen.

