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Fallschirmspringen in Tschechien?

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Fallschirmspringen in Tschechien?

Beitragvon Mackiavelli am 02 Dez 2006 11:56

Hallo zusammen,

ich habe vor mit einigen Kameraden im März ein Wochenende nach Tschechien zu fahren und einen Fallschirmkurs zu absolvieren. Da hier ja einige Kameraden sind, die so etwas schon gemacht haben, hätte ich einige Fragen:

Wie hoch ist das Verletzungsrisiko bei "Anfängern" während der Ausbildung und der Sprünge? Wir sind alle sportlich, haben aber keinerlei Erfahrung im Springen. Gibt es Übungen, die man gemacht haben sollte, um z.B. die Beinmuskulatur zu stärken?

Gibt es Anbieter, von denen abzuraten ist, bzw besonders empfehlenswert sind?

Vielen Dank

Mackiavelli
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Beitragvon kingsleymension am 02 Dez 2006 14:22

das thema interessiert mich ebenso, da bei uns für märz ebenfalls ein aufenthalt mit sprungerlebnis für den halben hörsaal in tschechien geplant ist.
"Sie schreien nach uns um Hilfe, wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt, und wünschen uns vom Hals, kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden."
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Beitragvon Alex_b am 03 Dez 2006 22:48

Wenn Ihr fit seid und der Arzt fuer euch und alle unterschrieben hat braucht Ihr nuer gut zu hoeren bei der ausbildung. Stretching exercise (find das woerterbuch nicht) helfen und beim springen locker sein.

Wo geht Ihr?

Mit wem?

Welche schirme, rund oder square?
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Beitragvon The Saint am 04 Dez 2006 17:13

mmh..ich kann nur für den deutschen springerlehrgang sprechen, aber in der gesamten inspektion (ca. 135 mann) sind während des lehrgangs 3 mann wegen verletzung abgelöst worden. also da haben wir im alltäglichen sprungdienst mehr verletzungen zu verzeichnen. man muss allerdings sagen, dass man das "fallen" beim deutschen lehrgang bis zum geht nicht mehr übt. ich glaube das fällt beim tschechischen lehrgang eher kürzer aus. bei einigen tschechischen anbietern springt man auch noch mit den älteren fallschirmmodellen ohne dieses "antibrötchennetz". keine ahnung wie das teil richtihg heißt. hab mit nem kameraden gesprochen..der hatte bei 2 von 5 sprüngen ein brötchen..ist wohl nicht ganz so angenehm..
immer schön die füße zusammen pressen und die hände hoch in die gurte..dann wird das risiko für hand- und fußverletzungen schon mal geringer.
Glück ab - JUMP. LAND, PACK, REPEAT...
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Beitragvon Jester am 04 Dez 2006 19:51

The Saint hat geschrieben:ohne dieses "antibrötchennetz". keine ahnung wie das teil richtihg heißt.

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Beitragvon Klaus am 05 Dez 2006 03:39

Ich springe oft mit www.european-paratrooper.de in CZ.
Seit fast 4 Jahren bin ich regelmäßig dabei und an Sprungverletzungen, die erwähnenswert sind, habe ich lediglich einen Beinbruch in CZ und einen Beinbruch in PL gesehen. Das heisst also, alle Jahre mal ein Unfall. Klar, das wir hier nicht über Blaue Flecken und Abschürfungen reden, die fast normal sind, beim Rundkappenspringen
Man gebe mir sechs Zeilen, geschrieben von dem redlichsten Menschen, und ich werde darin etwas finden, um ihn aufhängen zu lassen.
Armand Jean du Plessis Richelieu (1585-1642), Herzog von Richelieu, frz. Kardinal und Staatsmann
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Beitragvon Eloy am 28 Dez 2006 10:46

Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache, aber ich würde NIEMALS irgendwo anders als bei einer DEUTSCHEN Sprungschule meine ERSTEN Fallschirmsprünge absolvieren, sprich einen Schnupperkurs machen!
Billig hin oder her, aber in diesem Fall würde mir meine Sicherheit und eine solide Grundschule ( sowohl theoretisch als auch praktisch) vorgehen. Und da habe ich bislang von eben solchen "ausländischen Anbietern" nicht viel Gutes gehört. Alex_b hat mir in diesem Zusammenhang auch mal ne ziemich dubiose Geschichte erzählt, wo er und siene sprungerfahrenen Kumpels den Neulingen Tipps gegeben haben, weil die Ausbilder es nicht auf die Reihe gebracht haben... ( Sorry, weiß gerade nicht mehr in welchem Land das war!)
Überhaupt frage ich mich, warum immer alle so scharf darauf sind (zivil) mit Rundkappe zu springen? Einfach nur wegen dem Erlebnissfaktor oder weil es günstiger ist? Wenn ich die Wahl hätte würde ich auf jeden Fall einen Schnupperkurs mit Flächenfallschirm vorziehen. Dort ist auch die Verletzungsgefahr idR geringer und es ist mMn viel schöner, weil man mit dem Schirm richtig was arbeiten kann: Kurven fliegen etc.!
Aber das nur als Anmerkung- muss jeder selber wissen was er will!

Blue Skies,

Eloy!

PS: Lasse mich auch gerne eines besseren belehren! Wenn jemand eine gute und finanziell "humane" DZ im nahen Ausland kennt, dann immer her mit der Adresse! :wink:
Um für etwas zu kämpfen, muss man es sehr lieben. Um etwas sehr zu lieben, muss man bis zur Verrücktheit daran glauben. ( Che Guevara )
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Beitragvon Platzek am 29 Dez 2006 14:59

Zumindest bei mir machst du dich nicht unbeliebt :wink: :
Nach einigen Sachen die ich aus 2.Hand über so manche Auslandsspringerei gehört habe, sollte man es sich zumindest als Anfänger gut überlegen:
NL/ B :Wohl recht gut, inkl. einer brauchbaren Bodenausb., ist halt ein paar Euronen teurer, wer da spart muss selbst wissen was er tut :mrgreen: .

CZ: Material o.k., bis auf die AN2 aus der das Öl sickerte, aber man springt ja ehh raus :mrgreen: .
Eine Bodenausb. für Anfänger findet wohl (je nach Anbieter?) kaum statt, laut einem guten Freundvon mir kam es deshalb auch zu unverhältnissmäßig vielen Unfällen (2 Knochnebrüchen, eine schwere Arschprellung).

Noch weiter im Osten: Nicht empfehlenswert, ein Kamerad (über 100 Bw-Sprünge, Absetzer) teilte mir nur mit, dass er nach einem Blick aufs Material die Springerei gecancelt hatte und nur am Ballerprogramm teilnahm.
M.E. sollte zumindest ein Anfänger eher die Ausbildung bei einer Schule in D, NL oder B machen.
Just meine 2 Pfennig
P.
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Beitragvon kai am 29 Dez 2006 17:33

Ich habe beim "Ice Action Team" so ein Wochenendspringen gemacht. Die Hängerausbildung fand im Vereinsheim des "1. Vojensky Paraklub" statt, so wie ich sie an zivilen Springerschulen erlebt hatte (Düren/Saarland). Danach gab es einen kleinen schriftlichen Test und die obligatorische Unterzeichnung einer Haftausschlußerklärung.
Am Rande des Absetzplatzes übten wir den Landefall von einem mehrstufigen Metallgerüst.
Obwohl die gesamte "Bodenausbildung" im Verhältnis zu der der Bundeswehr eher 'bescheiden' war, hatte ich nicht das Gefühl von Unsicherheit vor dem Sprung (meine eigene Ausbildung in Altenstadt lag da schon ein paar Jahre zurück).
Die (steuerbaren) Rundkappenschirme vom Typ OVP 68 waren bedeutend weniger anfällig für Pendelbewegungen als der T 10.

Den einzigen Verletzten gab es dadurch, daß ein Leutnant der Bundeswehr bei der Landung in einen Kaninchenbau trat und sich den Knöchel verstauchte - wohl eher unter "Künstlerpech" abzuhaken :wink:

Ansonsten kann ich - auch was die Ausbilder betraf - nichts Nachteiliges sagen, obwohl der auf die Sicherheitsstandards der Bundeswehr mit ihren schon an Sicherheitswahn grenzenden Redundanzen in den einzelnen Ausbildungsabschnitten Eingeschworene eine solche Wochenendausbildung als unverantwortlich abtun mag.

Meines Erachtens zeigt eine solche Ausbildung jedoch, daß es innerhalb kürzester Zeit möglich ist, Anfängern beizubringen, mit steuerbaren Schirmen drei Sprünge gesund zu überstehen - und um mehr (wenn man das Abzeichen und den Spaß außer acht läßt) geht es dabei nicht - ohne den künstlichen Streß zu erzeugen, den die Bundeswehr und andere Armeen offensichtlich (immer noch?) für nötig halten.
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Beitragvon istesnochweit? am 29 Dez 2006 17:46

ich bin auch nicht unbedingt ein freund des militärisch- kernigen..-
trotzdem sage ich beim springen ist das absolut sinnvoll, zumal in der t10 ausbildung masse zählt und der "drill" sich dort bewährt (und das es einigen ausbildern spass macht, dich möglichst hart auf die matte knallen zu lassen, wirst du nicht verhindern können)
im zivilen, wo jeder selber zahlt geht es genau deswegen moderater zu ... weil es eben kostet!

und oft wünschte ich mir freifallbereich etwas mehr "militärische" disziplin... dann müßte ich auf manchem sprungplatz weniger angst haben...
:wink:

und die verhältnismäßig geringe unfallzahl spricht beim bund für sich. vor allem vor dem hintergrund, das es in erster linie "arbeitssprünge" sind und die müssen keinen spass machen... safety first
:wink:
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Beitragvon kai am 30 Dez 2006 15:13

Daß bei der Bundeswehr Sicherheit großgeschrieben wird und der künstlich erzeugte Streß die Einsatzsituation eines Reihensprungs simulieren soll, ist nachzuvollziehen - schon wegen der schlechten Presse, die eine erhöhte Unfallzahl nach sich zöge.

Trotzdem, trotz aller Sicherheitsmanie, passieren - auch in Relation zur Zahl der durchgeführten Sprünge - bei den Streitkräften mehr Unfälle allgemeiner Art (also nicht-tödliche) als im zivilen und "paramilitärisch-zivilen" Sprungbetrieb.

Meiner eigenen Erfahrung nach (zivil und militärisch) ließe sich der Springerlehrgang der Bundeswehr zeitlich auf die Hälfte (ca. 1,5 Wochen) "eindampfen" - ohne ein Weniger an Sicherheit zu riskieren, wenn man sich die Vermittlungstechniken "ziviler" Springerlehrgänge zumindest in Ansätzen zu eigen machte. Da die Zeit der Massenabsprünge a la Kreta und Arnheim vorbei ist, scheint mir der Gedanke gar nicht so abwegig zu sein.
Zuletzt geändert von kai am 02 Jan 2007 15:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon istesnochweit? am 30 Dez 2006 16:01

nunja...
da ja ausbildung auch bei unserer armee (oder grade da) nichts kosten darf, kämpft so mancher FF- springer schon manchmal um seine acht sprünge. und dann ist taktisch (und damit sind auch nicht die gepäcksprünge gemeint) noch nix gelaufen... da sitzt man lieber stundenlang im gurtzeug für einen sprung aus der trall, statt auf nem zivilen sprungplatz ordentlich zu trainieren. d.h. nicht das man NUR dort springen soll... aber was soll´s. darüber entscheiden sowieso leute, die davon soviel ahnung wie ne sau vom milchgeben haben... (altenstadt ist damit nicht gemeint!)
:wink:
wenn die betreffenden nicht auch noch in ihrer freizeit der springerei nachgehen, kommt man auf keinen grünen zweig... so ist zumindest ein teil der unfälle zu erklären.
vom t10 springen halte ich nichts, da es absolut keine notwendigkeit mehr gibt, heutzutage ohne lenkbaren schirm zu springen... und wenn es nur der MC1 ist.
:wink:
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Beitragvon PD47 am 08 Jan 2007 18:03

Gesundes neues Jahr wünsche ich Euch.

Zum Thema

Ich springe seit 1972 (16-jährig) und habe seit dem einen einzigen Sprungunfall gehabt. Nur mal soviel dazu.

Die Schnupperkurse die mit Rundkappe oder Gleiter angeboten werden sind wirklich vom Niveau sehr unterschiedlich.

Ich habe selber mehrmals solche Lehrgänge in Zilona Gora oder in Novy Tark als Ausbilder durchgeführt. Oftmal mit Sprunganfängern.
Klar ist, daß man den zukünftigen Springern lange nicht soviel Rüstzeug vermitteln kann, wie es 2 Wochen intensive Ausbildung beim Barras können. Das ist Schade aber wer hätte schon die Zeit dafür.

Ich bin trotsdem der Meinung, daß es möglich ist, gerade einen Rundkappenspringer soweit heranzubilden, daß er ordentlich abspringt, die Steuerregeln in der Luft beherrscht, den Schirm bei der Landung gegen stellen kann und auch eine vernünftige Landung hinbekommt. Das beweisen die verschwindend, kleinen Unfallzahlen.

Zu der Frage Gleiter oder Rundkappe habe ich eine, sicher antiquierte, Meinung.
In meinen Augen ist es in einem Schnupperkurs leichter den zukünftigen Springer mit der Rundkappe das Erlebnis zu verschaffen als mit einem Gleiter. Schon das höhere Risiko bei instabiler Öffnungslage eine Kappendeformationen zu bekommen, die dann den ungebübten Springer zu Leistungen fordern, die dem Rundkappenspringer nicht abverlangt werden. Ich denke da an das Trennen der Hauptkappe und der Betätigung des Rettungsgerätes. Bei der Rundkappe zieht er im schlimmsten Fall das Rettungsgerät und basta.
Die Ausweichregeln beim Springen mit dem Gleiter nicht genau einhalten kann zu verherenden Unfällen führen. Die Rundkappe stößt zusammen und trennt sich wieder auch wenn die Springer bißchen schneller die 50 m runter gekommen sind, während sich die Kappen berühren. Und auch wenn ein Springer beim anderen Springer durch die Leinen schießt,
passiert auch nicht gleich ein tödlicher Unfall sondern nur eine derbe Landung. Na ja, das sind halt meine Ansichten dazu.
Eine Landung mit einem Gleiter ohne abgebremst zu haben, kann bösere Folgen haben als mit der Rundkappe mit Wind gefahren. Ganz zu schweigen, wenn der Sprungschüler den Bremsvorgang zur Landung zu früh einleitet (gerade bei einem schnippischen Schirm) der Schirm nach hinten schlägt und den Springer aufs Kreuz legt. Wirbelsäulenschäden sind vorprogrammiert beim Laien.

Na ja, ich bin eben antiquiert.

Trotzdem ist natürlich die Fläche ein ganz anderes Vergnügen gegenüber der Rundkappe.

Ach so, ein Wort noch zum Basisrandnetz. Sicherlich ist es sehr hilfreich. Aber mal ehrlich, wie oft hat einer von Euch schon eine Brötchenbildung gehabt ? Ich habe im Original noch nie eine gesehen. Aber da der T-10 sowieso die mieseste Hütte die es gibt, kann es schon sein, daß es bei dieser Schüttel sowas öfter gibt.

Gruß PD 47
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Beitragvon klabautermann am 11 Jan 2007 14:28

Ich war 08/1990 auf Texel. Wir hatten beim Rundkappenspringen nur einen Beinahe-Ausfaller, der beim ersten Sprung mit dem Hintern auf einem Zaunpfahl landete.
Bei den Flächenspringern war fast jeden Tag in dieser einen Woche (für 8 Sprünge) ein Rettungswagen da, und zwar aus den von PD 47 genannten Gründen:
- zu früh gebremst
- zu spät gebremst.

Die Trockenausbildung war recht intensiv und die Landerolle lernt man wohl etwas einfacher als das Timing beim Bremsen- so jedenfalls mein Eindruck.
Das ausgeprägte Sicherheitsdenken bei der mil. Ausbildung ist doch sinnvoll: man spart sich Ausfälle + Behandlungskosten und muss (ich weiß nicht, wie hoch der Anteil der GWDL bei den Springern inzwischen ist) nicht einem Haufen Leute eine Berufsunfähigkeitsrente oder Frühpension zahlen, was bei komplizierten Brüchen oder Wirbelsäulenverletzungen recht schnell passieren kann.
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Beitragvon Duke am 16 Jan 2007 22:06

wenn ich mir vorstelle bei einem Reihensprung aus der Trall könnte jeder seinen Schirm selber lenken mache ich mir schon Gedanken über das Sammelverfahren und den Zeitraum den ich brauche um meinen Zug Einsatzbereit zu machen... mein Cent :)
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