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Grenzschutzgruppe 9 (GSG 9)

Die Grenzschutztruppe 9 (GSG-9) ist ein nach dem Geiseldrama der Olympischen Spiele 1972 in München gegründeter Spezialverband der Bundespolizei zur Bekämpfung des Terrorismus.

 

Trotz Umbenennung des Bundesgrenzschutz (BGS) in Bundespolizei am 01.07.2005 behält die GSG 9 weiterhin ihren Namen bei.

Der damalige Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher rief die GSG 9 ins Leben, da es zur damaligen Zeit keine speziell ausgebildete und ausgerüstet Einsatztruppe in Deutschland gab, die das Geiseldrama ohne Dilemma hätte verhindern können.

Angefangen mit 180 Mann, umfaßt die GSG 9 heute über 240 aktive Einsatzkräfte mit verschiedenen Spezialisierungen, unter anderem Taucher, Präzisionsschützen und Fallschirmspringer.

Sie werden insbesondere dann zum Einsatz gebracht, wenn es sich um Luft- und Seepiraterie, Attentate auf ausländische Staatsgäste oder organisierte Kriminalität handelt.

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